ZAABA, ein wichtiger Akteur im malaysischen Infrastrukturbereich, reduzierte mit ZWCAD die Ladezeiten großer Dateien um 90 %, steigerte die Projektabwicklung um 25 % und senkte die Lizenzkosten um 30 %. Damit beschleunigte das Unternehmen nationale Wasserprojekte und erhöhte die Produktivität spürbar.
Seit mehr als vier Jahrzehnten prägt Jurutera Perunding Zaaba Sdn. Bhd. (ZAABA) im Hintergrund, aber mit großer Wirkung, den Ausbau der Wasser und Infrastrukturlandschaft Malaysias. Ob Wasseraufbereitungsanlagen oder Pipeline Systeme, die Arbeit des Unternehmens sichert die Versorgung von Millionen Menschen. Dabei kommt es in jedem Projekt auf Präzision und verlässliche Termine an.
Getrieben von der schnellen Urbanisierung in Malaysia stieg auch die Komplexität der Projekte. Zeichnungen wurden größer, die Deadlines enger und ZAABA stieß zunehmend an Grenzen, weil die eingesetzte Software mit den Anforderungen nicht mehr Schritt hielt.

Von links: Ir. Hj. Zalin Bin Amir, Managing Director der Jurutera Perunding Zaaba Sdn. Bhd., mit dem Menteri Besar von Selangor bei der Eröffnungszeremonie des Wasseraufbereitungswerks Labohan Dagang.
Wachsende Belastung für die Produktivität
Der Arbeitsalltag der Ingenieure bei ZAABA begann oft mit Warten. Jeden Morgen wurden umfangreiche Zeichnungen für Wasser und Infrastrukturprojekte geöffnet, die teils mehrere Minuten zum Laden brauchten. In manchen Fällen vergingen bis zu fünf Minuten, bis eine einzige Datei bereitstand. Diese Verzögerungen waren mehr als nur ärgerlich. Sie rissen die Mitarbeitenden aus der Konzentration, verlangsamen Überarbeitungen und verschoben den gesamten Zeitplan für die Abgabe. Was eigentlich ein zügiger Start in den Tag sein sollte, wurde zu einer Geduldsprobe.
Gleichzeitig stiegen die Lizenzkosten der bisherigen Software. Das schränkte den Spielraum ein, um in moderne Technologien und in die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden zu investieren. Hinzu kam, dass der technische Support oft nur langsam reagierte oder gar nicht verfügbar war. All diese Faktoren zusammen machten es für das Team schwer, Projekte in dem Tempo umzusetzen, das für die national wichtige Infrastruktur eigentlich erforderlich war.

Wasseraufbereitungsanlage Labohan Dagang
Der Wendepunkt
Die Suche nach einer besseren Lösung begann mit einem einfachen Wunsch: Die tägliche Arbeit sollte wieder flüssig und ohne ständige Unterbrechungen laufen.
Als dem Team ZWCAD vorgestellt wurde, war die Stimmung verhalten optimistisch. Man wollte Verbesserungen, war aber vorsichtig, was einen Systemwechsel anging. Der erste echte Unterschied zeigte sich jedoch sofort. Eine komplexe Zeichnung, an die man bisher nur mit viel Geduld heranging, öffnete sich in weniger als zehn Sekunden. Für Ingenieure, die lange Ladezeiten gewohnt waren, war dieser Moment eine Mischung aus Unglauben und Erleichterung. Zum ersten Mal wirkte ein deutlich effizienterer Arbeitsablauf realistisch. Die Idee, große Infrastrukturprojekte ohne ständige Wartezeiten bearbeiten zu können, gewann plötzlich Kontur.

Arbeiten ohne Unterbrechungen
Mit der Integration von ZWCAD in den täglichen Arbeitsablauf änderte sich der Charakter der Arbeit spürbar. Berechnungen aus Excel konnten direkt in die Detailkonstruktion übernommen werden, ohne umständliche Zwischenschritte. Große Zeichnungen, teils über 100 Megabyte groß und mit hinterlegten Drohnenbildern auf mehreren Layern, verloren ihren Schrecken. Was zuvor als sicherer Auslöser für Wartezeiten galt, ließ sich nun flüssig bearbeiten.
Pipeline Layouts, Konstruktionsdetails, Vermessungsaufgaben und Abgabezeichnungen liefen deutlich reibungsloser als zuvor. Die Ingenieure konnten sich wieder auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren, statt auf den Fortschrittsbalken der Software zu achten.
Muhamad Zahin Aiman Bin Zalin, kommissarischer Abteilungsleiter mit Verantwortung für Administration, HR, Finanzen, MIS und IMS, beschreibt seine Erfahrung so:
„Selbst bei komplexen architektonischen Layouts und eingebetteten Drohnenbildern läuft es flüssig und zuverlässig.“

Ergebnisse: Zeit, Kosten und neuer Schwung
In den Monaten nach der Einführung von ZWCAD zeigte sich der Effekt nicht nur im Gefühl, sondern auch in Zahlen.
Wichtiger als die Kennzahlen war jedoch die spürbare Veränderung im Arbeitsalltag. Mit weniger Unterbrechungen und flüssigeren Prozessen konnten sich die Ingenieure stärker auf Problemlösung, Qualität und Innovation konzentrieren. Die Projektteams gewannen spürbar an Tempo und Zuversicht.

Projekte, die ein Land voranbringen
Heute setzt ZAABA ZWCAD in zentralen Wasserprojekten in Malaysia ein. Dazu gehören die Wasseraufbereitungsanlage Labohan Dagang, die Wasseraufbereitungsanlage Kedah sowie die Modernisierung der Wasseraufbereitungsanlage Sg. Melaka.
Diese Projekte sind weit mehr als technische Aufgaben. Sie bilden die Grundlage für eine sichere Wasserversorgung, schützen die öffentliche Gesundheit und ermöglichen das Wachstum von Städten und Gemeinden. In diesem Kontext sind Werkzeuge, die Stabilität und Geschwindigkeit bieten, ein entscheidender Faktor. Sie machen die Planung verlässlicher und die Umsetzung berechenbarer.

Eine Partnerschaft für die Zukunft
Mit Blick nach vorn versteht ZAABA ZWCAD nicht nur als Werkzeug, sondern als Partner auf dem Weg, die Infrastruktur Malaysias aktiv mitzugestalten. Die Kombination aus Leistung, Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit gibt dem Unternehmen die Sicherheit, auch zukünftige Projekte in hoher Qualität und innerhalb enger Zeitfenster realisieren zu können.
„Gemeinsam mit ZWCAD können wir schneller auf Kundenanforderungen reagieren und gleichzeitig unserem Anspruch an höchste Qualität gerecht werden.“
Für ein Unternehmen, dem zentrale Infrastruktur anvertraut ist, bedeutet schneller und sicherer zu arbeiten weit mehr als eine Prozessverbesserung. Es ist ein echter Wandel, der sich direkt auf die Lebensqualität von Menschen auswirkt.
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